Speziell bei Kindern sind diese Begriffe synonym. Oder zumindest bei Eltern, die Ihre Sprößlinge durch Geocaching an die frische Luft locken möchten
Aber dann sind solche Enttäuschungen eben auch möglich:
Juhuu - Wir haben den ersten Cache gefunden - aber leider ohne Schatz, nur mit Logbuch - das haben wir geändert! Den Kids und uns hat es viel Spass gemacht. Wir freuen uns schon auf die nächsten Caches.
Also: Beim nächsten Mal auf die Behältergröße schauen:
Hallo miteinander,
schön, dass Ihr unseren Kirchturmblick als euren Ersten ausgewählt habt.
Kleiner Tip: Wenn Ihr nicht nur “Caches” sondern auch “Schätze” finden wollt, dann werft einen Blick auf die Behältergröße. Bei “Micro” ist einfach zu wenig Platz für Tauschgegenstände. Aber ab “Small” oder gar “Regular” passt dann was zum Tauschen rein. (Oft sind auch die Verstecke “schöner”, weil man eine Filmdose fast überall verstecken kann und bei den größeren Behältern doch einfallsreicher sein muss).
Viele Grüße und noch viel Spaß beim Geocaching,
Stefan von RubysRudel
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Über GeOrg selbst brauche ich nicht viel schreiben. Es ist meine erste und bisher einzige App, die ich mir für’s Android-Handy gekauft habe, und ist definitiv das Geld wert. Auf dem Nokia nutzte ich SmartGPS um Koordinaten und Cachebeschreibungen immer dabei zu haben, und dafür nutze ich auch GeOrg hauptsächlich. Vor kurzem hat “er” mich auch tatsächlich ohne Garmin-Unterstützung zu einem Cache geführt (dass es ein DNF wurde, werde ich den Programmierern nicht ankreiden). Ein ausführlicher Review von GeOrg findet sich bei den Dosenfischern - was soll ich da noch groß schreiben?
Ach ja - dass der überaus praktische Import von gezippten GPX-Dateien (so wie Sie Groundspeak als Ergebniss einer PocketQuery verschickt) nicht funktioniert.
Nach einigem Hin und Her mit Ralf aus dem Entwicklerteam sind wir nun der Ursache auf die Schliche gekommen: Das “normale” E-Mail Programm auf dem Motorola Milestone übergibt keinen Dateityp an das Programm - GeOrg weiß also nicht, mit was für einer Datei er es zu tun hat - und importiert somit auch nichts.
Anders beim GMail-Client des Androids: Hier wird der Dateityp mit angegeben und GeOrg tut was er soll: Die Cache-Datenbank wird aktualisiert.
Also: Nicht verzweifeln - GMail für die PQs nutzen. Denn das direkte importieren aus der E-Mail ist äußerst praktisch, muss man das Handy nicht mehr per Kabel mit dem PC verbinden.
Und wie mir Ralf von Ranitos gerade mitteilt, wird das Problem mit dem nächsten GeOrg-Release behoben - auch wenn es eigentlich ein Android-Bug ist.
Und glaubt mir: Ich durfte einen Blick auf die Alpha-Version werfen - die nächste Version bringt einige nette neue Features…
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Schon im Sommer bekamen wir den Tip auf einem Event: Wir sollten doch unser Gerät zu Garmin einschicken - das mit dem losen Gummirand beim eTrex sei ein bekanntes Problem und würde umgehend behoben.
Aber im Sommer konnten wir unseren GPS-Empfänger nun mal nicht entbehren. Also haben wir ihn erst im Oktober ins Geschäft zurückgetragen. Kaufbeleg hatten wir peinlicher Weise nicht mehr. Aber anscheinend ist das Problem (und die problemlose Behebung durch Garmin) so bekannt, dass die Adventure Company in Freiburg das Gerät auch so annahm und einschickte.
Als dann aber zwei Wochen später nicht unser repariertes Vista zurückkam, sondern ein neues, orginalverpacktes Gerät ausgehändigt wurde, waren wir schon sehr angenehm überrascht. Klar konnte ich den Kids gut erklären, dass “Umtauschen” in solchen Fällen oft billiger ist als “Reparieren”. Gefreut hat es uns aber trotzdem.
Und um die Speicherkarte, die ich gerade noch rechtzeitig aus dem Gerät entfernt hatte, hätte ich mir auch keine Sorgen machen müssen: Sogar die alte Halteschlaufe lag noch bei.
Also Garmin: Wir haben beim GPS-Festival auf Euch eingedroschen, dann wollen wir auch loben wenn etwas so ist, wie man es sich wünscht: Klasse Service!
Update: Anscheinend ist das hier doch keine Sache für ein Lob, sondern eher für weitere Kritik. Ooops
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Nennt uns “Ghostbusters”, aber wir wollen heute wirklich in Washington, DC ein Paar Caches finden:

Update: Wir waren wirklich Ghostbuster:
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Gar nicht mal so schlecht, wenn man bedenkt, dass wir uns bei Photostops wegschleichen, um die Dosen zu finden oder erst nach dem doch recht anstrengendem Tagesprogramm die Gegend um das Hotel erkunden können
Weitere Stationen: Morgen Washington, DC, Übermorgen Philadelphia und dann nochmal New York (wahrscheinlich eine Runde durch den Central Park).
Updates gibt es übrigens unter @stwaidele auf Twitter
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Wie schon im etwas älteren Artikel beschrieben ist es gar kein Problem, immer aktuelle (und kostenlose, und freie) Deutschland- oder auch Europakarten für sein Garmin zu haben.
Bei einer Reise in die USA gibt es offenbar den One-Download-to-rule-them-all-Service nicht. Hierfür muss man sich die Kartenkacheln selbst aussuchen und zusammenfügen. Und weil das eigentlich gar nicht so schwer ist, wie es zunächst erschien habe ich hier die Schritte aufgeführt:
- Am besten führen wir die folgenden Schritte in einem seperaten Verzeichniss aus, damit wir unsere Festplatte nicht zumüllen:
mkdir mymap && cd mymap
- Zunächst muss man die benötigten Kacheln auswählen. Zum Glück gibt es hierfür eine Webseite: http://touren.mospace.de/kachel.html
- Die generierten URLs habe ich in die Textdatei
tiles.txt kopiert und mit wget -i tiles.txt heruntergeladenund per for i in *.gz; do gunzip $i;done entpackt.
- Das Programm sendmap20 wird benötigt, um die Kartenkacheln zusammenzufügen - also müssen wir es (nur beim ersten Mal) herunterladen und entpacken:
wget http://www.cgpsmapper.com/download/sendmap20.gz && gunzip sendmap20.gz && chmod a+x sendmap20
- Dann fügen wir die Karte zusammen:
./sendmap20 -l *.img
- Und kopieren sie auf das Garmin:
cp GMAPSUPP.IMG /media/disk/Garmin/gmapsupp.img
Und schon habe ich den gewünschten und zu meinen PQs passenden Ausschnitt der USA auf dem Garmin. Nicht schlecht!
Diese Anleitung sollte unter Linux und MacOS funktionieren. Ebenfalls kann man sich nicht nur USA-Karten erstellen, sondern Karten mit beliebigen Regionen.
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Wir bereiten uns gerade auf unsere Amerikareise vor - New York, Niagara Fälle - Washington, DC - Philadelphia.
Klar haben wir dabei auch geschaut, welche Caches in der Nähe unseres ersten Hotels sind. “India Palace” - die Beschreibung lässt ja schon mal nicht viel erwarten:
“This cache is a quick park and grab located in Jersey City. This cache is not located in a park, it has no scenic view and there is no beautiful hike…“
Aber was tut man nicht alles für den Staatenpunkt “New Jersey”…
Als nächstes haben wir uns unser Hotel mit Streetview angeschaut und prompt wollte meine Frau auch per Streetview zum Cache:
Größere Kartenansicht
Das geschulte Cacherauge meiner Frau mutmaßte sofort: “Pass auf, der ist im Topf bei dem toten Baum”. Wie recht sie damit hatte, haben wir dann nach dem Entschüsseln des Hints herausgefunden.
Jetzt wissen wir nur nicht, ob wir lachen oder heulen sollen…
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Hallo Ingo,
(ich hoffe das “Du” geht in Ordung, bei den Geocachern ist das wie bei den Skifahrern)
ganz knappe Antwort, da wir im Urlaub sind:
- Wir haben das “Garmin etrex Vista hcx”, das reicht vollkommen aus.
- Unterwegs braucht man nicht online zu sein - oft gibt es auch keinen oder nur schlechten Empfang im Wald
- Wenn man es satt hat, die Cachebeschreibungen auszudrucken, dann ist man mit einer Lösung wie ich unter http://rubysrudel.de/2009/07/12/paperless_mit_symbian/ beschrieben habe ganz gut beraten. Wir nutzen SmartGPS auf dem Nokia im Urlaub sehr intensiv und sind sehr zufrieden. Für den Anfang sind Ausdrucke aber sicher das richtige.
- Die neueren/teueren Geräte von Garmin können die Cachebeschreibungen direkt speicher und anzeigen. Dann ist SmartGPS überflüssig. Aber diese Geräte sind meiner Meinung nach zu teuer, speziell wenn man nicht weiß, wie lange/intensiv man das Hobby betreiben wird.
- iPhone & Android Handy mit eingebautem GPS sind (wenn man sie schon hat) sicher auch nicht schlecht für den Anfang. Die Genauigkeit ist aber nicht so gut wie bei speziellen Empfängern. (ca. 16m beim iPhone im Vergleich zu 3m bei meinem etrex.
Für Erfahrungsaustausch sind auch die Stammtisch-Events ganz prima. Termine und Locations sind für Südbaden am besten hier zu funden:
So, und jetzt stelle ich meine Antwort einfach mal in mein Blog - vielleicht kommen da noch mehr Tips zusammen.
Viele Grüße,
Stefan von Rubys Rudel
On 10.08.2009 10:25, Geocaching wrote:
> Hallo,
>
> Ich habe das gestern mit einem Freund das erste mal gemacht und fand es ziemlich interessant. Wir haben 5 Caches gefunden und ich wollte Sie nur mal kurz fragen, mit was Sie navigieren. “Reicht” ein Gerät wie Garmin oder braucht man oft auch noch Internet-Zugang unterwegs, um sich z. B. die Tips zu einem Cache nochmal anzuschauen? Reicht also ein GPS oder braucht man sowas wie ein Apple iPhone?
>
> Danke und viele Grüsse
Posted in Gear, Geocaching, Tutorials.
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Nur falls ihr Euch fragt, warum es hier so still ist: Wir machen Urlaub im Funkloch. Und zwar in so ziemlich jedem Funkloch der Republik. Wo auch immer es keine DSL-Verbindung gibt, und wo auch immer man froh ist, wenn man mit dem Handy telefonieren kann (an Internet gar nicht zu denken!) - dort schauen wir diesen Sommer vorbei.
Wer es genauer wissen will, der kann uns hier bei der Erholung zuschauen: Geocaching.com-Logs - Twitpic - Twitter
Morgen ist Hamburg dran…
Posted in Dies und Das, Geocaching, Logbuch.
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Unseren Urlaub verbringen wir dieses Jahr zum Teil in Brüggen, einem Dorf in der Nähe der Niederländischen Grenze. Da liegt es selbstverständlich nahe, dass man den einen oder anderen Cache in den Niederlanden sucht.
Da die holländischen Autobahnen weniger Parkplätze (dafür aber Nothaltebuchten) haben, ist da keine schnelle Leitplankendose zu erwarten. Und auch sonst sind die Tradis eher spärlich gesäht. Daher die Statistik für Venlo: 0 found.
Entlang der Landstraße nach Roermond ist dann aber doch noch eine Dose auf unserem Radar aufgetaucht - und was für eine!
Kerkenpad 13
Absolut empfehlenswert. Nicht nur die Location selbst - eine wunderschöne Kirche mit tollem Friedhof/Garten drumrum. Die Dose lässt sich finden, ohne den Garten durchwühlen zu müssen.
Nach dem Log sind wir dann noch an der Maas entlang spazieren gegangen - ein wunderschöner Weg durch eine wunderschöne Gegend. Also: Wer den “Länderpunkt Niederlande” machen will, der sollte dies genau hier tun, und auch noch Zeit für eine kleine, unbedoste Runde einplanen.
Unsere Wertung: Mindestens 6 Sterne bei GC-Vote
Panoramafoto folgt, sobald wir aus der “Breitband-Notstandsregion” zurück sind…
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