Ferienende
Nicht, dass ich wärend meines Urlaubs die Körperpflege vernachlässigt hätte. Aber in unserem “Geo-Caching-Urlaub” erinnerte ich doch meist eher an einen Waldarbeiter als an einen Hotelier. Aus diesem Grund habe ich trotz “Urlaub zu Hause” meistens einen großen Bogen um die Krone gemacht. Meine Eltern hatten ja alles im Griff. Und als ich Sonntag Mittag etwas am Computer richten musste, schlich ich mich durch den Hintereingang.
In unserem Familienurlaub haben wir das südliche Markgräflerland (und ein wenig das angrenzende Elsaß und auch Luxemburg, Hessen, Bayern und Sachsen) per Fuß mit dem GPS erkundet. Das von meiner Familie angestrebte (und von mir lange als “uptopisch” eingestufte) Ziel haben wir erreicht: Wir haben unseren 100. Cache gefunden!
Heute kann ich mich jedoch wieder “geputzt und gestriegelt” auch in der Rezeption und im Restaurant sehen lassen. Die Wanderstiefel habe ich gegen die schwarzen Halbschuhe eingetauscht – die Cacher-Jeans gegen die schwarzen Hosen, und anstatt dem dunkelblauen Kronen-T-Shirt trage ich nun wieder ein Hemd.
Jetzt arbeite ich den elektronischen und auch den realen Papierstapel ab.
Bis bald,
Stefan
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