Am 25. Dezember ist doch der ideale Tag, um den Weihnachtscache 2008 zu heben. Das Rätsel von fogg und Consortin hatten wir schon eine Weile gelöst, und somit sind wir mit den Koordinaten nach dem leckeren Mittagessen losgezogen. Die Beschreibungen von “Hannas Geburtstag” und vom “Schneckentalpanorama” hatten wir auch noch im Gepäck, und so sind wir losgezogen:
Die Route ist natürlich um einen kleinen “Umweg”, und auch um die Caches selbst bereinigt – wir wollen ja nicht unnötig spoilern
Dass es zum Weihnachtscache hin matschig wird, wussten wir ja. Oma (Also, korrekterweise meine Schwiegermutter) allerdings nicht. Wir haben sie trotzdem Mitgeschleppt. Und zur Schneeburgruine wollte sie ja selbst – ohne zu wissen, dass da oben auch noch eine Plastikdose unter den Steinen liegt…
Die Burgruine ist übrigens richtig toll zum klettern geeignet, was unsere Kinder dann auch ausnutzten. Weiter gings dann um den Berg herum (“Das ist der schnellste Weg zum Auto”), am Schneckentalpanorama vorbei wieder zurück zum Parkplatz.
Insgesamt kamen immerhin 7km auf den Tageszähler, die wir in 1,5 Stunden Gehzeit und 1 Stunde Standzeit (= Cachezeit) hinter uns gebracht haben.
Vielen Dank an die Owner der Caches – es war eine tolle Runde und jede der Dosen hat uns an einen Platz geführt, den wir ohne Geocaching niemals entdeckt hätten!
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