Rehwald stellt die Frage:
“Plötzlich kommen lauter Cacher aus ihren Twitterlöchern gekrochen, wer ist Schuld?“
Ich würde mal auf die Dosenfischer tippen. Denn Sandmann und aba sind wohl die Basicthinkings des Geocaching – und haben über Twittern gebloggt
Also bin ich ganz frech durch die Follower-Liste der Dosenfischer abgegrast, und dort auch schon einige “Verdächtige” gefunden.
Schon interessant: Es gibt eine ganze Reihe twitternder Geocacher (oder geocachender Twitterer). In der Spalte im Tweetdeck, in der ich nach “geocaching” suche, tauchen aber fast nur englischsprachige auf. Daher bin ich eigentlich ganz froh, jetzt auch ein paar deutschsprachige auf dem Radar habe.
Ach ja, noch ein Tip zur weiteren Vernetzung: Einfach den Hashtag “#geocaching” an Tweets dranhängen, wenn noch Platz dafür ist
PS: Gibt es da draußen noch mehr Caching-Twitterer? Einfach einen kurzer Kommentar hier hinterlassen.
PPS: Ich twittere als @stwaidele
Das seltsame ist dabei, dass die Dosenfischer letztes Jahr schon einmal mit Twittern anfingen und sogar ein Twitt-Plugin auf der Seite eingebaut hatten, auf denen sie direkt vom Cache zwitscherten. Damals war das ganze aber am Ende fast nur ein Zwiegespräch zwischen den beiden und mir. Irgendwann verloren dann alle die Lust an dem neuen Spielzeug und es verschwand wieder (ich las seit dem aber recht fleißig bei andern weiter mit, mangels geeigneter Themen aber ohne zu antworten) und plötzlich kommen ein Haufen “Neulinge” angeschlichen und provozieren in einer Woche mehr Antworten und Tweets als je zuvor. Komisch.
Tja, der momentane Twitter-Hype wird nicht zu unrecht mit dem SecondLife-Hype von 2006 verglichen. Nur dass Twitter auch mit langsamen Computer und Mobiltelefonen möglich ist, und dadurch eine viel größere Gruppe anspricht.