Unseren GPS-Empfänger (GPSr) haben wir eigentlich gekauft, weil wir unsere “Hunderunden” mit Ruby vermessen wollten – pure Eitelkeit. Als das Gerät dann im Haus war, erinnerte ich mich recht bald an dieses “Geocaching”, was man damit auch machen kann.
Aber es gibt auch den anderen Weg zum Sport/Hobby/Zeitvertreib: Man hört von Geocaching und möchte das einmal ausprobieren. Das Geld für einen GPSr will man anfangs noch nicht investieren. Also schaut man auf Google-Maps, wo die Koordinaten liegen und sucht dann aufgrund der im Satelitenbild erkannten Merkmale.
Wer zu dieser Gruppe von Neu-Geocachern gehört, der findet zumindest für’s schöne Markgräflerland eine Liste bei den “Höllsteinern”. In deren Bookmarks finden sich 12 Caches, die alle ohne GPS gefunden werden können.
Ich kann noch die folgenden GPS-less Geocaches empfehlen:
- Nepomuk und das versunkene Münster – Unser erster selbstgelegter
- Blick auf den Kirchturm – Auch einer von uns, am schönsten bei gutem Wetter.
- Malteserkreuz – Ortsansässige brauchen hier nicht einmal Google-Maps
- Der vergessene Einkaufswagen – kein Platz für Kinder, aber ein interessanter Micro.
- Klein auf Groß – Petit sur Grand – GPSr braucht man hier nicht. Eventuell andere Hilfsmittel.
- Holzwurm – Stadtcache in Freiburg
- …
Also, wer noch mehr Vorschläge für das GPS-lose Dosen im Markgräflerland hat, kann diese gerne hier in den Kommentaren hinterlassen. Und wer weitere Listen (auch für andere Regionen) kennt, darf auch gerne Links dazu posten. Ich bin gespannt!
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